
Kampagne
In vielen Teilen der Welt geht ein Leben mit Behinderung oft mit Armut und Ausgrenzung einher. Trotzdem werden behinderte Menschen bei Maßnahmen der Armutsbekämpfung und Entwicklungszusammenarbeit meist nicht mitbedacht. Das will die Kampagne „End Exclusion“, bei der sich unter anderem die österreichische Organisation Licht für die Welt beteiligt, ändern.
Am 23. September findet, im Rahmen der UN-Generalversammlung, erstmals ein Gipfeltreffen der Vereinten Nationen zum Thema Behinderung und Entwicklung statt. Führende PolitikerInnen und Staatschefs haben dort die Möglichkeit, gegen Ausgrenzung vorzugehen und sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen in der Armutsbekämpfung erfasst sind. „End Exlusion“ will nun so viele Unterstützungszeichen wie möglich in Form von Fotos oder Videos sammeln, auf denen Einzelpersonen und Gruppen „Ja zu Inklusion“ sagen, indem sie in Gebärdensprache „Ja“ zeigen.
www.endexclusion.at/mach-mit
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